Die menschliche Existenz und ihre Abgründe
Tiefe Einblicke in die Facetten der menschlichen Psyche
Spannendes Buch über die menschliche Existenz und ihre Abgründe
Hans Hopf ist einer der bekanntesten deutschen Psychotherapeuten
Ergänzt um ein neues Kapitel zum Thema Narzissmus
Bizarre, manchmal anrührende, manchmal schockierende Fälle von Gewalt, Sucht, Tod und Missbrauch aus den Grenzbereichen menschlicher Existenz - immer spannend, immer lehrreich. Die Tätigkeit von Psychotherapeut:innen stellt man sich als nicht enden wollende Abfolge quälend langer Sitzungen voller schwieriger Gespräche mit verunsicherten oder psychisch gestörten Menschen vor. Dass es auch ganz anders sein kann, zeigt uns der erfahrene Psychoanalytiker Hans Hopf, der die ergreifendsten Therapieerlebnisse aus seinem langen Therapeutenleben schildert. Zu jedem Fall gibt er Erläuterungen aus psychoanalytischer Sicht und schildert den Verlauf der Therapien.
Die Neuauflage wurde um ein Kapitel über mörderische Partnerbeziehungen und narzisstische Wut ergänzt und zeigt, wie weit maligner Narzissmus gehen kann.
»Jeder Mensch ist ein Abgrund, es schwindelt einem, wenn man hinabsieht.«?
Georg Büchner, Woyzeck
Bizarre, manchmal anrührende, manchmal schockierende Geschichten über Gewalt, Sucht, Tod, Missbrauch aus den Grenzbereichen menschlicher Existenz - immer spannend, immer lehrreich. Der junge Mann, der sich aus Liebeskummer erhängen will, die türkische Großfamilie, die seine Praxis umstellt, oder der Jugendliche, der in einer Sitzung seine Pistole zückt. Diese und andere Erlebnisse beschreibt der angesehene Psychotherapeut Dr. Hans Hopf.
Die Tätigkeit von Psychotherapeuten stellt man sich als nicht enden wollende Abfolge quälend langer Sitzungen voller schwieriger Gespräche mit verunsicherten oder psychisch gestörten Menschen vor. Das es auch ganz anders sein kann, zeigt uns der erfahrene Psychoanalytiker Hans Hopf, der die dramatischsten und bewegendsten Therapieerlebnisse aus seinem langen Therapeutenleben schildert. Zu jedem Fall gibt er Erläuterungen aus psychoanalytischer Sicht und schildert den Verlauf der Therapien, selbst wenn diese nicht immer erfolgreich endeten.