"Nichts bringt einen so gut auf Kurs wie ein ordentlicher Schiffbruch." Lily, Buchhändlerin und Yoga-Lehrerin mit gebrochenem Herzen, hat alles verloren - den Job, den Freund, die Wohnung. Ausgerechnet zur Weihnachtszeit verschlägt es sie ins Graceheart Manor ihrer Tante Margery, ein georgianisches Gästehaus im malerischen Dorf Rosebury in Surrey.
Doch hinter den festlich geschmückten Fenstern lauern nächtliche Geräusche, verschwundene Gegenstände und das hartnäckige Gefühl, beobachtet zu werden. Während Margery an übernatürliche Energien glaubt, vermutet Lily einen sehr realen Eindringling. Sie beschließt zu bleiben und den rätselhaften Vorfällen auf den Grund zu gehen.
Dann stolpert sie über einen Toten unterm Tannenbaum - und plötzlich steht weit mehr auf dem Spiel als schiefe Schwingungen. Gemeinsam mit ihrer exzentrischen Tante und einem einfühlsamen Journalisten, dem sie nur zögerlich vertraut, gerät Lily immer tiefer in einen Strudel aus Geheimnissen, Lügen und gefährlicher Gier. Zwischen Mince-Pie-Törtchen und Mistelzweigen muss sie herausfinden, wem sie trauen kann - und ob sie den Mut hat, noch einmal ganz von vorn zu beginnen.
Ein atmosphärischer Weihnachts-Cosy-Krimi mit Slow-Burn-Romance, skurrilen Charakteren und britischem Charme - perfekt für gemütliche Winterabende auf dem Sofa.
Lily, Buchhändlerin und Yogalehrerin, steckt mitten im Chaos: Freund futsch, Job weg, Wohnung passé. In der Weihnachtszeit flüchtet sie ins Gästehaus ihrer Tante, um kurz durchzuatmen.
Im malerischen Dorf Rosebury scheint die Welt zwar noch in Ordnung, doch im Gästehaus erwarten sie seltsame Vorkommnisse. Während ihre Tante überzeugt ist, dass sich im Haus übernatürliche Energien bemerkbar machen, glaubt Lily an einen ganz realen Eindringling. Sie beschließt zu bleiben und den rätselhaften Vorfällen auf den Grund zu gehen.
Als Lily über einen Toten unterm Tannenbaum stolpert, nimmt ihre Suche nach Antworten eine neue Wendung. Gemeinsam mit ihrer Tante und einem Journalisten kommt sie nicht nur einem Geheimnis auf die Spur, sondern auch dem Journalisten langsam näher.